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<pre>Der BVB reist als Spitzenreiter in die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz, doch auch die Rheinhessen müssen sich aufgrund ihrer jüngsten Leistungen nicht verstecken.  <p> Der von den konzentriert verteidigenden Berlinern gar nicht so unverdientermaßen abgestaubte Zähler sollte für die Bayern gleichwohl nur ein statistisches Ã„rgernis bedeuten — weil nun etwa Jupp Heynckes nicht mehr auf eine blitzsaubere Weste in der Allianz Arena verweisen kann.  <p>  Der Niederländer wird gegen Mainz fehlen, ebenso wie Verteidiger Marco Russ. Ein Einsatz von Stefan Reinartz ist aufgrund von Problemen mit der Patellasehne fraglich. Haris Seferovic hat seine Sperre abgesessen und auch der zuletzt erkrankte Johannes Flum sollte wieder mit von der Partie sein. <p> – Nach dem 2:0 gegen Dukla konnte RB-Coach Ralph Hasenhüttl mit dem Leistungsstand seiner Mannschaft zufrieden sein. <p>  Auf dem Weg dorthin hat das Team von Martin Schmidt erst am vergangenen Wochenende wieder einen Meilenstein gesetzt. Und zwar in den Rasen der Wolfsburger Volkswagen Arena, wo dem dort beheimateten Verfolger ein eminent wichtiger Punkt abgetrotzt wurde (1:1).  </pre>


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<pre>„Obwohl Augsburg mit zehn Feldspielern 20 Meter vor dem eigenen Tor eine Linie aufgebaut hat, haben wir uns fünf oder sechs hochkarätige Torchancen erarbeitet. Aber meine Mannschaft hat den Sieg mit großem Willen erzwungen und daher verdient gewonnen“, lobte Hecking sein Team.  <p> FC Nürnberg 5,40 5,00 5,15 5,15 5,25 5,15 5,00 5,00 5,00  <p>  Obwohl die Freiburger bereits nach vier Minuten in Führung gingen und viele gute Torchancen hatten, wären sie kurz vor Schluss sogar fast noch leer ausgegangen. <p> Wenngleich sich der FC Augsburg zuletzt vor allem in der Fremde überzeugend präsentierte, muss das Team somit nun wohl doch seine erste Auswärtsschlappe der Saison quittieren — wir gehen davon aus, dass es RB nach zwei Punkteteilungen wieder auf den vollen Dreier abgesehen hat. <p>  Bei Mainz 05 dürfte man aufgrund der aktuellen Tabellensituation in Kombination mit den bisherigen Ergebnissen schon etwas unruhig werden.  </pre> 


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<pre> Der Abstecher zu den Fohlen dürfte somit in erster Linie zu einem gefahrlosen Wahrsager taugen, was von dem Höhenflug der vergangenen Wochen tatsächlich gehalten werden kann — viel schwerere Prüfungen als einen Besuch am Niederrhein hat die Bundesliga derzeit schließlich nicht zu bieten.  <p> Doch das war nicht die einzige (aber die schlimmste) Hiobsbotschaft, die Weinzierl unter der Woche erreicht hat.  <p>  Der entzerrte Spielplan hat unter anderem zur Folge, dass in der laufenden Kalenderwoche lediglich das Gastspiel in Freiburg etwas Abwechslung verspricht — weshalb es der Sport-Club aller Voraussicht nach mit einem ungewohnt gut vorbereiteten FC Bayern zu tun bekommt. <p>  Zwar bekam der Auftakt der zurückliegenden Englischen Woche den ersten Sieg in der Bundesliga zu sehen — die nächsten Enttäuschungen folgten dem 3:2 gegen Hannover jedoch auf dem Fuß. <p>  Wie eng das Rennen um die internationalen Fleischtöpfe ist, kann schon allein die jüngste Enttäuschung in der Fuggerstadt verdeutlichen: Wäre in der Schlussphase nämlich den Knappen der nicht unverdiente Lucky Punch geglückt, hätte dies zur Eroberung des vierten Tabellenrangs geführt.  </pre>


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<pre> Vor dem Kantersieg gegen Augsburg hatte Freiburg in der Meisterschaft dreimal in Serie remisiert und war insgesamt fünf Spiele in Folge sieglos geblieben.  <p> für den FSV wäre es nun eine ganz besonders bittere Pointe, wenn den Gästen ausgerechnet im Zustand der völligen sportlichen Verwahrlosung der erste Derby-Auswärtssieg gelingt. Die Gefahr einer solch bösen Überraschung dürfte sich jedoch gerade einmal im einstelligen Prozentbereich bewegen.   <p> Auch im fünften Spiel unter dem 52-Jährigen konnte kein Dreipunkter eingefahren werden. Die Labbadia-Bilanz nach der Nullnummer bei Hertha BSC: 2 Unentschieden, 3 Pleiten. <p>  Damit nicht genug haben die Münchener in den jüngsten sieben Pflichtpartien jeweils mindestens einen Gegentreffer kassiert — und das, obwohl sie unter Ancelotti deutlich tiefer als noch zu Zeiten seines Vorgängers stehen.  <p> Erstmals lagen die Gladbacher in dieser Saison daheim in Rückstand, und das nach 21 Sekunden.  </pre>


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<pre> Somit sollte allemal anzunehmen sein, dass sich das Team nun auch von dem fragwürdigen Heim-Lauf des Sport-Clubs nicht schrecken lässt, der sich — wie beschrieben — aufgrund der zahlreichen Unentschieden mit viel zu vielen falschen Federn schmückt.  <p> „Alle elf haben es in der ersten Hälfte nur mit 90 und nicht mit 100 Prozent gemacht. So hast du gegen den FC Bayern keine Chance.“  <p>  Die Ausgangslage könnte kaum eindeutiger sein: Auf der einen Seite Gastgeber Mainz, der sich große Sorgen um den Klassenerhalt machen muss und dringend Punkte braucht. Auf der anderen der FC Bayern, dessen fünfte erfolgreiche Titelverteidigung in Serie nur noch eine Frage der Zeit ist. <p>  Werder agierte zu behäbig und ging mit den eigenen Torchancen fahrlässig um. In der Defensive ließ man den Breisgauern zu viel Platz, wodurch die Gegentore sehr leicht fielen.  <p> Der Abstand zu den Top 7 ist schon recht groß. Um wieder ein gewichtiges Wörtchen bei der Verteilung der Europapokalplätze mitreden zu können, ist ein Sieg in Gladbach fast schon Pflicht.  </pre>


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